Mittwoch, 6. November 2013

Welt.

Ich sitze in meinem Zimmer, die Sonne scheint und ich sehe die schimmernden Regentröpfchen, die langsam zur Erde schweben. Aber genau so sehe ich die LKW's, die die Straße entlang donner, die großen Häuser, die langsam zerfallen und die Menschen, die die Straße entlang eilen.

Ist euch je aufgefallen, wie krass genial die Welt ist?
Unsere Heimat ist was ganz besonderes. Bis jetzt einmalig im Universum-im UNIVERSUM! Ich meine, ja klar, theoretisch kann unsere Erde nicht die einzige Ausnahme sein, aber praktisch gibt es noch keinen sicheren Gegenbeweis.
Wenn ich so aus dem Fenster schaue oder Nachts in den Himmel blicke, aber auch wenn von den entferntesten Orten der Welt im Fernsehn berichtet wird, ja dann verstehe ich so einiges. Ohne Menschen wäre die Welt ein friedlicher Ort, doch wir, wir Menschen haben die Chance bekommen, diesen wunderbaren Planeten zu entdecken, zu bewundern, ja, zu erleben! Doch was machen wir, wir zerstören ihn und damit auch uns selbst. Die Menschheit ist sich in keinster Weise bewusst, was für eine große Ehre uns zu Teil wurde. Tiere folgen ihren Instinkten, wir Menschen in gewisser Weise auch, aber doch nicht so sehr. Wir können im Gegensatz zu den Tieren die Welt bereisen, da sein, wo wir wollen und einfach genießen. Die Landschaften bewundern, in fremde Kulturen eintauchen und einfach frei sein.


So könnte es sein, aber die Realität sieht anders aus. Es werden Kriege geführt, sogar in diesem Moment wird irgendwo aufeinander geschossen. Wir Menschen fügen uns gegenseitig so viel Leid zu. Und nicht nur uns. Jeden Tag werden einige Pflanzen- und Tierarten ausgerottet, die noch nicht mal entdeckt waren. Die Liste der bedrohten Arten wächst auch stetig. Was erlauben wir uns eigentlich? Mit welchem Recht tuen wir solche zerstörerischen Dinge?
Die Menschheit hat es nicht verdient auf der Erde zu leben, meiner Meinung nach. Wir sind dem nicht würdig.


Jetzt sagen einige, aber ich bin doch nicht so, es sind doch nicht alle Menschen gleich. Ja, das stimmt schon, aber wenn diejenigen, die unsere Heimat zu schätzen wissen es nicht schaffen, die anderen davon abzuhalten, dann hat unsere Spezies als ganzes versagt. Außerdem gibt es noch die ganzen Tausenden, die einfach nur zugucken und nichts unternehmen.
Ein Spruch sagt: Wenn Unrecht geschieht, wird Handeln zur Pflicht!
Und so ist es auch, jeder sollte sich für unsere wunderschöne Welt einsetzen. Wenn alle zusammenarbeiten können vielleicht auch noch den verlorenen Menschen die Augen geöffnet werden. Es wird Zeit dafür, denn wenn ich mich in der Welt umschaue, steht unsere Gesellschaft an einem Wendepunkt, bald eskaliert die Situation. Das macht mir Angst, doch ich hoffe, alles wird gut!


Diese Momente, in denen ich realisiere, welche Ehre, welches Glück mir zu Teil wird hier auf der Erde sein zu dürfen machen mir klar. Leben ist eine Pflicht! Das ist man der Welt schuldig und sie entschädigt uns gut mit den Wundern des Lebens. Also vergesst nie: Wir haben nur eine Welt!

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