Sonntag, 30. März 2014

Blichwinkel

Wow. Ich habe mein Wissen so oft verdammt. Mich oft gefragt, warum ich so bin, so viel weiß.
Ich habe meine Antwort gefunden.
Mir wurde die Möglichkeit gegeben die Welt ganz anders zu sehen. Ich lag neulich im Bett, wollte schlafen, aber mein Gehirn schaltet sich nicht so schnell aus. Also fange ich an nachzudenken. Auf einmal zerlegt sich alles um mich herum in Atome, ich, mein Zimmer, das Universum. Ich fange an, das gesamte um mich herum zu begreifen, die Magie, das Wunder. So geht es mir öfter. Ich fahre Fahrrad, der Wind streift über meine Haut, ich genieße den Moment. Sehe Bäume und stelle mir das Blatt vor, wie es Fotosynthese betreibt, wie der Baum lebt. Das Leben schenkte mir die Gabe es zu begreifen. Meistens überfordern mich meine Gedanken noch, zumindest ab einem bestimmten Grad. Doch ich merke selbst, wie sich das in der letzten Zeit verbessert. Ich will diese Fähigkeit richtig anwenden können.
Ja, vielleicht klinge ich verrückt. Ich habe mich auch schon gefragt, was die Menschen die ganze Zeit denken, die nicht so viel Wissen. Na egal.
Ich weiß, ich spiele mich wieder auf, bin überheblich. Aber ich will einfach etwas sinnvolles machen. Wenn ich Vorgänge und Fakten so verknüpfen kann, dann doch bestimmt auch um gutes damit zu tun. Ich will Lösungen für Probleme finden,  egal ob Krankheiten heilen, Weltpolitik verbessern oder das Universum erforschen.
Endlich habe ich gelernt mit mir zu leben. Der Moment kann so besonders sein. Ich wünsche jedem so etwas erleben zu können.
Jetzt muss ich nur noch meine emotionale Seite meistern. Das erscheint mir schon erheblich schwerer, aber Herausforderungen machen mich nur stärker!

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